Ein Tag in und um Nikko

Nach zehn Tagen in Hokkaido bin ich dann wieder nach Tokyo zurück geflogen. Von hier aus bin ich dann für einem Tag nach Nikko gefahren um dort wieder mal alte Tempel und ein paar Wasserfälle anzuschauen. Leider hat mir niemand gesagt und ich habe mich zu wenig informiert, um zu wissen, dass Nikko und die Wasserfälle zwischen 600 und 1500 Höhenmeter liegen. Dementsprechend kalt war es dann auch wieder. Natürlich hatte ich meine warmen Kleider in Tokyo gelassen und wieder extrem gefroren.

Nach ein paar Stunden Fahrt mit dem Zug von Asakusa aus und dem Bus bin ich dann bei den Tempeln angekommen. Leider werden momentan einige renoviert und man konnte nur sehen wie sie auseinandergelegt werden, was allerdings auch ganz interessant war. Nach einigen Stunden durch die Tempel laufen und einem kurzen Mittagessen bin ich dann mit dem Bus weiter in die Berge gefahren um die Wasserfälle anzuschauen. Da momentan absolute Nebensaison war, waren ich so gut wie immer komplett alleine. Bis auf ein paar Japaner ab und zu. Auf knapp 1500 Meter war es dann wieder mal -10 Grad und ein so extrem eisiger Wind, dass ich kaum meine Kamera bedienen konnte. Ein paar Fotos von den Wasserfällen und der Schneelandschaft sind mir dann doch noch gelungen.

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