Gozo und Comino

Nachdem wir mit der Fähre in Gozo angekommen waren, mussten wir mit dem Bus weiter zu unserer kleinen Pension, die wirklich sehr sehr gut war. Vor allem das Frühstück, mit jeden Tag selbstgemachten Torten und Kuchen, war sehr köstlich. Daher die Empfehlung: Maria Giovanna House. Sonst war Gozo deutlich schöner und interessanter als Malta. 

Aufgrund der Nebensaison war noch viele Läden geschlossen und kleinere Orte waren wie ausgestorben. Abends waren die Restaurants leer und wir waren fast immer die einzigen Gäste. Dafür konnte man aber überall ungestört alles alleine anschauen, auch wenn die Busse nicht so oft gefahren sind und wir öfters warten mussten. Zu sehen gibt es auch hier recht viel. Die Hauptstadt der Insel, Victoria, mit schöner Festung und wirklichen interessantem Museum. Das „blaue Fenster“ ist leider kurz bevor wir angekommen sind eingestürzt, aber der Strand, der Wachturm und die Höhle dort war trotzdem sehr schön. Dann gibt es noch die ältesten Zeugnisse menschlicher Zivilisation mit Museum und die obligatorischen alten Gebäude und Kirchen.

An einem Tag sind wir dann noch von Gozo nach Comino und zurück gefahren. Auf der Insel gibt es einige alte und verlassene Gebäude, einen großen Wachturm, schöne Wanderwege und die blaue Lagune zum baden. Insgesamt kann man alles an einem Tag anschauen wenn man sich Zeit lässt.

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