Kagoshima – Der Vulkan vor der Haustür

 

Als nächstes ging es für mich nach Kagoshima. Hier habe ich ich mit einer Freundin getroffen und konnte drei Nächte mit ihre bei ihrere Familie übernachten. Zusammen waren wir dann zwei Tage in und um Kagoshima unterwegs. Am ersten Tag sind wir in ein Sandbad gegangen. Das funktioniert so:  Man bekommt so was ähnliches wie einen Bademantel zum Anziehen, steht dann aufgrund der Feiertage 2,5 Stunden an wenn man dann endlich dran kommt legt man sich am Strand auf heisen, vom Vulkan erhitzten Sand. Anschließend wird man, abgesehen vom Gesicht, komplett mit Sand zugedeckt und liegt dann in dem heißen Sand solange wie man es aushält. Bei uns wars nach 25 Minuten zu Ende. Also praktische Onsen, aber eben mit Sand anstatt Wasser.

Am zweiten Tag sind wir beide dann mit der Fähre auf die „Insel“, die direkt von der Stadt liegt gefahren. Alledings ist die Insel ein aktiver Vulkan, der mehr als 1000 mal im Jahr ausbricht. Daher kommt auch meistens Rauch aus dem Vulkan und überall liegt Asche auf den Strassen. Auf dem Insel gabs dann einen Suttlebus, der einen zu den schönsten Plätzen bringt. Leider hat es an dem Tag stark geregnet und war extrem bewölkt.

 

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