Penang & Georgetown

 

Nachdem mein Fuß wieder einigermaßen in Ordnung, bin ich mit dem Bus von Kuala Lumpur über Ipoh nach Georgetown gefahren. Die Fahrt dauert ca. 5 Stunden und kostet umgerechnet 10€. Die Cameron Highlands in der Nähe von Ipoh habe ich für dieses mal ausgelassen. Das werde ich beim nächsten Besuch in Malaysia nachholen.

Georgetown liegt im Norden Malaysias auf der Insel Penang, die ein paar Kilometer vom Festland entfernt ist und entweder per Fähre oder über die 13,5 km lange Brücke erreicht werden kann. In Georgetown gibt es, wie des öfteren in Malaysia, alte historische Gebäude von ehemaligen Kolonialmächten. Highlight ist hier Fort Cornwallis, eine Festung an der Küste. Nicht verpassen sollte man die hübsche Moschee, die man auch als Ungläubiger betreten kann. Allerdings bekommt man ein Burka ähnliches Ding zum Anziehen, unter dem man sich fast tot schwitzt. Warum islamische Frauen diesen Schwachsinn mitmachen ist mir ein Rätsel. Aber wenn man imaginäre Götter/Propheten/wasauchimmer anbeten will muss man wohl Opfer bringen. Mit 830 Metern ist der Penang Hill der höchste Berg der Insel. Hoch kommt man entweder zu Fuß, was bei den Temperaturen zwangsläufig mit einem Kreislaufkollaps endet, oder mit der klimatisierten Standseilbahn. Oben angekommen kann man zum einen die Aussicht und die niedrige Luftfeuchtigkeit genießen und ein paar Kilometer auf dem Berg herumlaufen. Sonst gibt es die üblichen Tempel, Strand und die schon erwähnten historischen Gebäude. Alles ganz nett, aber nicht sooo spektakulär.

 

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