Phnom Penh – S21 und Killing Fields

 

Siem Reap und die Tempel haben mir extrem gut gefallen. Dementsprechend hoch war dann die Erwartung an Phnom Penh. Leider war es hier dann recht entäuschend. Die Stadt hat nicht wirklich viel Charm und viel zu sehen/tun gibts nicht. Ich war drei Tage hier. Ein Tag hat gereicht um allen anzuschauen. Die beiden restlichen Tage habe ich mich über Vietnam informiert.

Was hab ich also gemacht: Zum einen die Killings Fields außerhalb von PP angschaut. Im ganzen Land wurden während der Herrschaft von Pol Pots drei Millionen Menschen abgeschlachtet. Dies geschah auf den Killing Fields. Die Menschen wurden einfach mit der Axt oder was sonst grad zur Verfügung stand erschlagen und hier in Massengräbern vergraben. Wenn man hier durchläuft und etwas genauer hinschaut, sieht man bis heute auf dem Boden immer wieder Knochen aus dem Boden herauskommen. Vor allem jetzt in der Regenzeit.
Zum anderen das S21, eine ehemaliges Gefängniss der roten Khmer. Früher war das Gefängniss ein Schule, deren Klassenräume dann in Gefängniszellen und Folterkammern umgewandelt wurden.

 

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  1. sch.chr.

    die Bilder sind echt schrecklich,ist dieses Gelände frei zugänglich oder Museum?,wer schaut sich das an?

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