Sapa – In den Bergen im Norden

 

Nach den zwei Tagen in Hanoi musste ich mich entscheiden ob ich erst die Halong Bucht anschaue oder erst nach Sapa fahre. Da das Wetter in Hanoi extrem nebelig war und die Sicht in der Halong Bucht ebenfalls sehr schlecht war, bin ich mit dem Zug nach Sapa gefahren. Da der auf Zug auf dem Weg eine Panne hatte, hat die Fahrt statt 10 Stunden für knapp 400 km 14 Stunden gedauert. Toll war, dass der Zug aufgrund der Panne vier Stunden im nirgendwo stand und keiner wusste was los ist bzw. keiner es mir sagen konnte, da niemand ausser mir im Zug Englisch gesprochen hat. Trotzdem waren die Leute extrem freundlich, haben sich mit Händen und Füßen mit mir „unterhalten“ und mir was zu Essen angeboten. Abends endlich angekommen bin ich dann mit dem Bus zum Hotel gefahren und total übermüdet ins Bett gefallen. Am nächsten Tag war es leider extrem nebelig mit Sichtweiten von maximal 20 Meter und es hat den ganzen Tag stark geregnet. Daher bin ich nur etwas durch Sapa gelaufen und habe sonst nichts gemacht bzw. mich auf den nächsten Tag vorbereitet.

Was mir in Sapa aufgefallen ist, dass überall Hotels gebaut werden. In ein paar Jahren wird sich die Stadt vermutlich ziemlich verändern und sehr touristisch werden. Hoffentlich bleiben die Leute so freundlich wie sie jetzt sind und werden nicht so geldgeil wie die im Süden Vietnams.

 

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  1. sch.chr.

    was ist so besonderes an und in sapa? bitte mehr Information, warum du dahin gefahren bist,

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