Wat Pho

 

Nach dem heißen Malaysia dachte ich mir dass es ja temperaturtechnisch eigentlich nicht noch schlimmer werden kann und bin, nach einem kleinen Abstecher nach Singapur, nach Bangkok geflogen. Leider wurde ich dann in Bangkok eines Besseren belehrt. Der Rekord war 43 Grad im Schatten. Wieviel das in der Sonne waren weiss ich leider nicht, aber in der Zeit von 10 bis 16 Uhr war es einfach die Hölle in der Sonne unterwegs zu sein. Aber wenn man was sehen will bleibt einem leider nichts anderes übrig, auch wenn es sich anfühlt als ob einem die Haut verbrennt. Allerdings habe ich jemand getroffen, der aus Indien gekommen ist und da 48 Grad im Schatten hatte. Es geht also irgendwie immer noch schlimmer. Das tolle war, dass LSF30 ausgereicht hat. Einmal frühs aufgetragen und es hat für den ganzen Tag gereicht.

Zu Bangkok: All die schwachsinnigen Infos im Internet und in Reiseführeren (sowieso rausgeworfenes Geld – habe bisher nur einmal in den LP geschaut und für komplett sinnlos befunden) sind falsch. Die Stadt ist super modern und man bekommt überall alles was man braucht. Auch das ach so schreckliche Verkehrschaos am Morgen und Abend empfand ich nicht schlimmer als in anderen Großstädten. Ich fand und finde Bangkok echt super.

Es gibt sehr viel anzuschauen und zu tun. Angefangen habe ich mit dem Wat Pho Tempeln. Vom Hostel aus gings mit der Skytrain (Gegestück zu MRT) und dem Boot zu den Tempeln. Aufgrund der extremen Temperaturen war da nur extrem wenig los. Die meisten (chinesische Reisebusse) wollten nur den liegenden Buddha sehen, den ich nicht wirklich toll fand, und haben den Rest der Anlage ignoriert. Es war also alles schön ruhig und entspannt. Es hat also auch seine Vorteile zur heißesten Jahreszeit in Thailand zu sein. Wem die Fotos nicht ausreichen, der kann sich gerne den Artikel dazu auf Wikipedia (klick hier) durchlesen.

 

 

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  1. Rod

    Wie hat Mike Tyson erst kürzlich treffend bemerkt: „One night in Bangkok makes a hard man humble..“ 😉

  2. Jürgen

    …und Vorsicht von „Frauen“ mit einem stark ausgeprägten Adamsapfel… die haben oft eine Überraschung parat…

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